Markus Meckel | Kalender
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Feb
23
Fr
Markus Meckel spricht beim Polen-Stammtisch @ ZOOM
Feb 23 um 12:30 – 13:45

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Interessierte am Polen-Stammtisch,

 

wir freuen uns sehr, dass am kommenden

 

Freitag, 23. Februar 2024, 12.30  – ca. 13.45 Uhr,

 

Markus Meckel

 

unser Gast beim Polen-Stammtisch sein wird.

 

Über Markus Meckel müssen wir in dieser Runde nicht viel Einführendes sagen. Er ist nicht nur auf Grund seiner ausgeübten politischen Ämter, sondern insbesondere auch durch seine menschliche und intellektuelle Neugier und seine Ausrichtung auf unsere östlichen Nachbarn einer der ausgewiesensten „Ost-Politiker“ des Landes.

 

Wir werden am Freitag Gelegenheit haben, Markus Meckels einführende Einschätzung zu Stand und Perspektiven der deutsch-polnischen Beziehungen zu hören und ihm anschließend hierzu Fragen zu stellen.

 

Wie inzwischen gewohnt, werden wir uns wieder nur virtuell treffen können, der Zoom-Link vom letzten Mal gilt weiter. Mitte nächster Woche werde ich Ihnen in einer Erinnerungsmail den Link jedoch noch einmal zugehen lassen.

 

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen auf dem Bildschirm und verbleiben

mit besten Grüßen

 

das Organisationsteam mit Dr. Magdalena Telus, Peter Reik und Gunnar Hille

 

Gunnar Hille

Leiter KoKoPol

 

Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal

Öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts

02899 Ostritz, St. Marienthal 10

 

Tel.:    +49 35823 77260

Fax:    +49 35823 77250

Email: Hille@ibz-marienthal.de

Web: www.ibz-marienthal.de

Feb
24
Sa
Markus Meckel u.a. reden zur Ausstellungseröffnung „Gelb&Blau gegen Vergessen“ – Fotos von Matthias „Mulinarius“ Müller @ Haus 22, Stasi-Zentrale
Feb 24 um 16:00 – 17:30

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie sind herzlich eingeladen am Samstag, den 24. Februar 2024, ab 16.00 Uhr zur Vernissage der Ausstellung:

„Gelb & Blau gegen Vergessen“
Fotoausstellung von Matthias „Mulinarius“ Müller

Seit nunmehr zwei Jahren führt die Russische Föderation einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Den völkerrechtswidrigen Bombardierungen ukrainischer Städte fielen bisher über 17.000 Zivilisten zum Opfer. Millionen Menschen befinden sich auf der Flucht.

Mit den in gelb und blau eingefärbten Aufnahmen des Fotografen Mulinarius senden die Partner der Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie zum Jahrestag der russischen Invasion ein Zeichen der Solidarität von Berlin nach Kyjiw und erinnern daran, dass Frieden und Demokratie in Europa keine Selbstverständlichkeit sind.

Mit:
Markus Meckel, ehemaliger Minister für Auswärtige Angelegenheiten der DDR
Matthias „Mulinarius“ Müller, Fotokünstler und Kurator der Ausstellung
Hannah Neumann, Mitglied des Europäischen Parlaments

Moderation:
Christian Booß, Bürgerkomitee 15. Januar e. V.

Im Rahmen der Veranstaltung finden um 15.00 und 18.00 Uhr Führungen durch die Ausstellung des Stasi-Unterlagen-Archivs „Einblick ins Geheime“ statt. Der Treffpunkt befindet sich im Foyer von „Haus 7“.

Termin: 24. Februar 2024, 16.00 Uhr
Ort: „Haus 22“, Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie, Ruschestraße 103, 10365 Berlin
Verkehrsanbindung: U5 Magdalenenstraße

Die Ausstellung „Gelb & Blau gegen Vergessen“ kann vom 24. Februar bis 30. April 2024 im „Haus 22“ der Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie besichtigt werden.

Spende
Alle Fotos der Ausstellung „Gelb & Blau gegen Vergessen“ sind als Alu-Dibond-Druck erhältlich. Für eine Spende von 300 bzw. 500 € an #WeAreAllUkrainians erhalten Sie ein zertifiziertes und signiertes Exemplar. Alle Informationen zur Spende, zu den einzelnen Fotomotiven und zum Erwerb der Printprodukte finden Sie auf: www.Mulinarius.de/Ukraine

Veranstalter:
Robert-Havemann-Gesellschaft e. V., Bürgerkomitee 15. Januar, Stasi-Unterlagen-Archiv im Bundesarchiv

Mit freundlichen Grüßen

Die Robert-Havemann-Gesellschaft

Feb
25
So
2 Jahre Krieg Russlands gegen die Ukraine. KUNDGEBUNG: Demokratie verteidigen – die Ukraine unterstützen! Auch Markus Meckel redet! @ Platz des 18. März
Feb 25 um 14:00 – 15:30

Kontakt für Rückfragen: mail@demokrati-ja.org

Demokratie verteidigen – Ukraine unterstützen

Platz des 18. März (Brandenburger Tor), Berlin
25.02.2024, Sonntag // Beginn um 14:00 Uhr

Die Veranstaltung findet in russischer und deutscher Sprache statt.

Nähere Informationen: https://fb.me/e/1GeempO0p

Seit dem heimtückischen Überfall Russlands vor zwei Jahren erlebten die Ukraine und ihre
Bürger:innen über 700 Tage des Terrors und Grauens. Vor genau 10 Jahren begann dieser
Krieg mit der Annexion der Krim und der darauffolgenden militärischen Intervention Russlands in
die ukrainischen Verwaltungsbezirke Donezk und Luhansk. Wir, pro-demokratische
Russländer:innen und Russlandstämmige, bewundern den Mut der Ukraine, trauern um
unschuldige Opfer und setzen uns für den Sieg und den Wiederaufbau der Ukraine ein.
Obwohl wir fest vom zukünftigen Sieg der Ukraine überzeugt sind, lässt sich nicht übersehen,
dass sich allmählich Resignation in Europa ausbreitet; die westliche Hilfe erreicht die Ukraine
oftmals viel zu spät oder gar nicht. Rufe nach Friedensverhandlungen mit Russland werden
lauter – dabei vergessen solche ‚Friedensstifter‘, dass Russland diesen Krieg angefangen hat
und ihn jederzeit beenden könnte, wenn es das nur wollte, während die Ukrainer:innen ihr
eigenes Land verteidigen.
________________________________
Gleichzeitig zeigt sich in Deutschland ein
zusätzliches ernsthaftes Problem, und zwar
von rechts. Die aktuellen Enthüllungen von
Correctiv über die „Remigrations“-Pläne
der Rechtsextremen verdeutlichen, dass
die deutsche Demokratie akut gefährdet ist.
Sollte die AfD tatsächlich an die Macht
gelangen, so steht nicht nur die
Unterstützung der Ukraine in Frage. Es
besteht auch die reale Gefahr, dass sich
Deutschland schrittweise dem Beispiel Russlands annähert. Und dies würde
ansteigende Korruption, Intransparenz, undemokratische Entscheidungsprozesse
und schließlich auch Verfolgung politischer Gegner bedeuten.
Das dürfen wir auf keinen Fall zulassen.
_______________________________________________________________________
Darum gehen wir, Vertreter:innen des Antikriegs- und Antiputin-Russlands,

am 25. Februar
zum Brandenburger Tor,

 

um laut und deutlich zu erklären:

■ Wir stehen zusammen mit der deutschen Zivilgesellschaft für die Verteidigung der
Demokratie gegen den Rechtsextremismus, insb. gegen die kreml-freundliche AfD.
Putin wird von der AfD als Vorbild betrachtet.
Der Kreml unterstützt anti-demokratische
Propaganda in Deutschland, wie aus den
Recherchen von Correctiv und einer Reihe von
Enthüllungen hervorgeht, und platziert sogar
seine FSB-Agenten im Bundestag laut dem
Spiegel und The Insider.
Wenn Sie sich für Demokratie einsetzen und
gegen die AfD sind, schließen Sie sich
unserer Kampagne „Nein zu Putin und
Putinismus“ am 25.02.2024 an!

■ Wir werden nicht nachlassen, die Ukraine bis zu ihrem vollständigen Sieg und
Wiederaufbau zu unterstützen.

■ Wir setzen uns dafür ein, dass Russland so schnell wie möglich den Putinismus
überwindet und den Weg der freiheitlich-demokratischen Entwicklung einschlägt.

■ Wir plädieren dafür, dass europäische Politiker:innen spätestens nach der
geplanten ‚Wiederernennung‘ des russischen Präsidenten im März keine Kontakte
mehr mit der illegitimen russischen Führung pflegen, mit Ausnahme von Fragen zur
Beendigung des Krieges ohne territoriale Zugeständnisse von der ukrainischen Seite.

■ Wir danken Deutschland für alle Maßnahmen, die es bisher zur Unterstützung der Ukraine
und zur Schwächung des Kreml-Regimes getroffen hat, fordern die Bundesregierung jedoch
nachdrücklich auf, einerseits die Hilfen für das angegriffene Land noch mehr zu verstärken
und zu beschleunigen und andererseits die Sanktionen gegen die Sponsoren und der
Nutznießer Aggression zu verschärfen.
Die Ukraine kämpft für ihre Unabhängigkeit, gegen die russische Invasion, gegen
imperialistische Wahnphantasien Putins und bezahlt dafür einen unvorstellbar hohen Preis.
Doch es steht viel mehr auf dem Spiel als die Zukunft eines einzelnen Landes und betrifft
uns alle, die wir in einem gerechten Frieden leben wollen.

Daher ist es unerlässlich, die
Ukraine zu unterstützen und sich für Demokratie einzusetzen.
Slava Ukraini!

Die Kundgebung ist Teil der weltweiten Kampagne „Nein zu Putin und Putinismus!“ und des
Berliner Aktionsmarathons, organisiert von Demokrati-JA e.V. und einem breiten Bündnis
zivilgesellschaftlicher Initiativen aus der pro-demokratischen russischen Exilgemeinschaft.

Markus Meckel redet zum Solidaritätsabend für die Ukraine zur Friedensethik der Kirche @ Grunewaldkirche
Feb 25 um 16:30 – 18:00

Poster: 2024-2-25 Poster_klein

Solidaritätsabend für die Ukraine mit prominenten Gästen in der Grunewaldkirche

 

Berlin, den 15. Februar 2024 – Ukrainische Musik, Briefe geflüchteter ukrainischer Frauen und Gäste aus Politik und Kultur: Mit einer Solidaritätsveranstaltung erinnert die Evangelische Kirchengemeinde Grunewald an den Überfall Russlands auf die Ukraine vor 10 Jahren und den Beginn des Krieges am 24. Februar 2022. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 25. Februar 2024, von 16.30 bis 18 Uhr, in der Grunewaldkirche, Bismarckallee 28b, 14193 Berlin statt. Es werden Spenden für Hilfsprojekte in der Ukraine gesammelt.

 

Viele prominente und engagierte Gäste unterstützen die Aktion der Gemeinde: Iryna Lazer, ukrainische Musikerin und Gründerin der Band „Mavka“, singt und spielt an diesem Abend ukrainische Lieder. Vor zwei Jahren floh sie mit ihrer Tochter aus dem Kriegsgebiet nach Berlin.

Als Ehrengast erinnert die Bürgermeisterin und Senatorin Franziska Giffey in der Grunewaldkirche an die emotionalen Begegnungen mit aus der Ukraine geflüchteten Frauen und Kindern, die in Berlin Schutz fanden.

 

Franziska Giffey beteiligt sich an der Lesung aus dem Buch „Wie ein Lichtstrahl in der Finsternis“, in dem ukrainische Frauen in Briefen von Ihren Eindrücken aus dem Krieg und während der Flucht berichten. An der Lesung wirken auch die Schauspielerin Meike Droste (u.a. Berliner Ensemble, Deutsches Theater), Krista-Marija Läbe von VITSCHE e.V. (Vereinigung von Ukrainer*innen in Deutschland), Schülerinnen des Evangelischen Gymnasiums zum Grauen Kloster und Jugendliche aus der Jungen Gemeinde Grunewald mit.

 

Markus Meckel, Theologe und Außenminister der ersten frei gewählten Regierung der DDR, hält eine Rede zur heutigen Friedensethik und bezieht sich dabei auf Dietrich Bonhoeffer, der als Pfarrer und Gegner der Nationalsozialisten im Dritten Reich eine Ethik forderte, die sich der konkreten geschichtlichen Verantwortung zuwendet. Der Vorsitzende des Weltkirchenrates und ehemalige Vorsitzende des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, übermittelt an diesem Abend eine exklusive Videobotschaft aus Südafrika.

 

Die Solidaritätsveranstaltung wird von ukrainischen Hilfsorganisationen und Netzwerken unterstützt – VITSCHE e.V., dem Ukraine Art Aid Center (UAAC) / Netzwerk Kulturgutschutz Ukraine, der Ukraine-Hilfe-Berlin e.V. mit ihrem Vorsitzenden Oleg Motus und der Allianz Ukrainischer Organisationen mit Nataliya Pryhornytska, der stellvertretenden Vorsitzenden. Sie stellen Projekte in der Ukraine vor, die dringend Spenden benötigen.

 

Die internationale Hilfsorganisation „bakeforukraine – Backen für die Ukraine“ reicht in der Grunewaldkirche selbstgebackenes Brot und sammelt ebenfalls Spenden. Initiator und Organisator der gemeinsamen Solidaritätsveranstaltung ist der Regisseur und Kulturmanager Günter Jeschonnek, der zur Grunewaldgemeinde gehört.

 

Pressekontakte

Günter Jeschonnek                                                   

Telefon: 0179 291 45 88                                                                    
guenter.jeschonnek@online.de

Christine Kipke, Mitglied des Gemeindekirchenrates
Telefon: 0163 815 59 93
E-Mail: c.kipke@grunewaldgemeinde.de

Mrz
6
Mi
Der Schutz des bedrohten Kulturgutes von Berg-Karabach: Mit Vorstellung des Buches: „Das kulturelle Erbe von Arzach“, Moderation: Markus Meckel @ Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik
Mrz 6 um 18:30 – 20:00

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP) und die Konrad-Adenauer-Stiftung laden Sie herzlich ein zur Buchpräsentation und Diskussion:

Der Schutz des bedrohten Kulturgutes von Berg-Karabach:
Mit Vorstellung des Buches: „Das kulturelle Erbe von Arzach“

Mittwoch, 6. März 2024, 18:30 bis 20:00 Uhr
DGAP, Rauchstraße 17, 10787 Berlin und via Zoom

Zum 1. Januar 2024 wurden alle staatlichen Institutionen der international nicht-anerkannten Autonomen Republik Berg-Karabach aufgelöst. Nach der Kapitulation infolge der militärischen Auseinandersetzung mit Aserbaidschan im letzten Jahr haben über 100.000 Armenier:innen das Land verlassen. Zurückgeblieben sind auch Kulturdenkmäler, die von der jahrtausendelangen Kulturgeschichte der Armenier vor Ort zeugen. In einem im Jahr 2022 durchgeführten Kongress haben sich deutschsprachige und armenische Wissenschaftler:innen mit diesen  Kulturdenkmälern interdisziplinär auseinandergesetzt. Diese Ergebnisse möchten wir Ihnen im Rahmen einer Buchpräsentation vorstellen und im Anschluss die politischen Entwicklungen in der Region diskutieren.

Buchpräsentation:
„Das kulturelle Erbe von Arzach“
Dr. Dagmar Heller, Konfessionskundliches Institut, Bensheim

Impulsvorträge und Diskussion:
„Berg-Karabach im Kontext der geopolitischen Entwicklungen im Südkaukasus“, von Dr. Stefan Meister, (DGAP)

„Armenien und Arzach – Bedrohte Kulturregionen aus armenischer Perspektive“, von Doz. Dr. Harutyun Harutyunyan, American University of Armenia / Yerevan State University, Jerewan

„The State of Cultural Heritage in Nagorno-Karabakh: Satellite-Based Analysis from Caucasus Heritage Watch“, von Prof. Dr. Adam T. Smith, Cornell University, Ithaca (online, auf Englisch):

Moderation:
Außenminister und MdB a.D. Markus Meckel

Nach der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, bei einem Getränk miteinander ins Gespräch zu kommen.

Bitte melden Sie sich bei Interesse hier für die Veranstaltung an. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie am 5. März 2024 eine Bestätigung per E-Mail mit weiteren Informationen.

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte Yulia Loeva (events@dgap.org).

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine lebhafte Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Meister
Leiter des Zentrums für Ordnung und Governance in Osteuropa, Russland und Zentralasien, DGAP

Mrz
14
Do
Filmvorführung in der Tschechischen Botschaft: Flucht nach Berlin. Markus Meckel nimmt an der anschließenden Podiumsdiskussion teil @ Tschechische Botschaft - Kinosaal
Mrz 14 um 18:00 – 20:30

Gerne möchten wir Sie gemeinsam am 14. März 2024 um 18:00 Uhr im Kinosaal der Tschechischen Botschaft zur Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion einladen.

 

„Flucht nach Berlin“ ist ein Dokumentarfilm über eine Gruppe von fünf jungen Leuten, die nach der kommunistischen Machtübernahme im Februar 1948 mit Waffengewalt gegen die stalinistische Tschechoslowakei aufbegehren. Im Jahr 1953 entschließen sie sich unter der ständigen Bedrohung durch die kommunistische Geheimpolizei, die ČSSR zu verlassen. Es beginnt eine dramatische Verfolgungsjagd. Ihr Widerstand gegen das System führt sie auf eine Flucht quer durch ihr Heimatland und die DDR bis nach West-Berlin. Bis heute wirft die Geschichte der Brüder Mašín und ihr bewaffneter Widerstand zahlreiche Fragen auf. Waren die Mašíns moderne Helden, indem sie sich der totalitären Tyrannei widersetzten, oder waren sie ungestüme junge Männer, die mit ihren Taten nichts erreicht haben? Wann ist bewaffneter Widerstand legitim und akzeptiert? Wann wird er geächtet und verurteilt? Diesen Fragen wollen wir uns nach der Filmvorführung auf dem Podium zuwenden.

 

Begrüßung:
Dr. Tomáš Kafka | Botschafter der Tschechischen Republik in Berlin
Dr. Anna Kaminsky | Direktorin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

 

Filmvorführung: „Útěk do Berlína / Flucht nach Berlin“, 2023, 98 Min., tschechisch mit englischen Untertiteln © 2023 Arthur Krensky Films s.r.o.

 

Podiumsdiskussion:
Jan Novák | Drehbuch und Regie und Martin Froyda, Kamera und Regie
Markus Meckel | Vorsitzender des Stiftungsrates, Bundesstiftung Aufarbeitung
Dr. Tomáš Kafka | Botschafter der Tschechischen Republik in Berlin

 

Nach der Veranstaltung laden wir Sie herzlich zu einem Ausklang bei einem Glas Wein ein. Über Ihr Kommen würden wir uns freuen und bitten um Rückmeldung bis zum 11. März 2024 unter: Berlin.Events@mzv.gov.cz

 

Veranstaltungsort:

Kinosaal der Tschechischen Botschaft
Wilhelmstr. 44
10117 Berlin

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite.

 

https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/veranstaltungen/filmvorfuehrung-und-podiumsdiskussion-flucht-nach-berlin-dokumentarfilm-von-jan-novak-und-martin-froyda ]

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Bundesstiftung Aufarbeitung

 

 

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Kronenstraße 5 | 10117 Berlin

Fon: +49 (30) 31 98 95-0 | Fax: +49 (30) 31 98 95-210

E-Mail: buero@bundesstiftung-aufarbeitung.de

www.bundesstiftung-aufarbeitung.de | facebook.com/BundesstiftungAufarbeitung

Datenschutz: www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/datenschutz

 

Apr
14
So
Markus Meckel hält die Festrede und Laudatio zur Verleihung des Preises „Der Friedensstein“ an Friedrich Schorlemmer und Harald Bretschneider @ Rathaus Gotha
Apr 14 ganztägig
Apr
30
Di
Markus Meckel auf dem Podium: Die Zeit drängt noch immer. Die Großen drei: Gerechtigkeit, Frieden, Schöpfungsbewahrung @ Kreuzkirche
Apr 30 um 17:00 – 19:00
Mai
7
Di
Vortrag Markus Meckel: Deutschland in guter Verfassung? 75 Jahre Grundgesetz @ Rathaus Freiberg
Mai 7 um 19:00 – 21:00
Mai
28
Di
Markus Meckel spricht beim Gemeindeabend in Joachimsthal zu: Deutschland in guter Verfassung? 75 Jahre Grundgesetz @ Kreuzkirche Joachimsthal
Mai 28 um 18:00 – 19:30